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WebP in PNG

Konvertiere WebP-Bilder in PNG und erhalte die Transparenz: für Bildeditoren, Designtools und ältere Programme, die WEBP-Dateien noch immer nicht öffnen.

Läuft vollständig in deinem Browser. Deine Dateien verlassen nie dein Gerät.

Warum du eine WebP-Datei erhalten hast

Fast jede WebP-Datei auf einem Desktop ist auf dieselbe Weise dorthin gelangt: Jemand hat ein Bild von einer Website gespeichert. Browser unterstützen WebP seit Jahren und Websitebetreiber nutzen es, weil die Dateien ungefähr ein Drittel kleiner sind als vergleichbare PNGs. Was auf der Seite wie ein gewöhnliches Bild aussieht, landet daher mit einer Dateiendung auf dem Gerät, die viele Programme nicht kennen. Ältere Photoshop-Versionen benötigen ein Plug-in, zahlreiche Druck- und Präsentationstools lehnen das Format ab und einige Windows-Apps zeigen nur eine leere Miniaturansicht.

PNG ist die kompatible Wahl. Es ist verlustfrei, unterstützt einen vollständigen Alphakanal und lässt sich von praktisch jeder Software der letzten 25 Jahre öffnen. Bei der Konvertierung wird WebP im Browser dekodiert und als PNG mit unveränderten Pixeln und erhaltenen transparenten Bereichen gespeichert. So behält ein Logo seinen durchsichtigen Hintergrund und erhält beim Einfügen auf eine farbige Folie keinen weißen Kasten.

So konvertierst du WebP in PNG

  1. 1

    WebP-Dateien hinzufügen

    Aus dem Web gespeicherte Bilder liegen heute oft als WebP vor, womit ältere Editoren und manche Druckabläufe Probleme haben. Füge bis zu 20 Dateien hinzu.

  2. 2

    PNG als Ausgabe bestätigen

    Die Transparenz bleibt bei der Konvertierung erhalten. Eine WebP mit Alphakanal wird zu einer PNG mit demselben Alphakanal, nicht mit weißem Hintergrund.

  3. 3

    PNG herunterladen

    PNG ist das sichere Austauschformat: Jeder Editor, jede Betriebssystemvorschau und jeder Clipart-Workflow kann es ohne Plug-in lesen.

Fragen zu WebP in PNG

Ja. Beide Formate unterstützen einen Alphakanal, sodass transparente und halbtransparente Pixel exakt übernommen werden. Ein WebP-Logo mit durchsichtigem Hintergrund wird zu einem PNG mit demselben durchsichtigen Hintergrund, ohne weißes Rechteck dahinter.

Nein. PNG ist verlustfrei, der Konverter speichert also exakt die dekodierten Pixel. Wurde das ursprüngliche WebP verlustbehaftet komprimiert, bleiben die darin enthaltenen Artefakte bestehen. Die Konvertierung kann sie nicht entfernen, fügt aber auch keine neuen hinzu.

Das ist normal. WebP wurde entwickelt, um kleinere Dateien als PNG zu erzeugen, meist um ein Viertel bis ein Drittel. Verlustbehaftete WebP-Dateien können noch deutlich kleiner sein. Du tauschst Dateigröße gegen Kompatibilität und eine verlustfreie Arbeitskopie. Genau darum geht es bei dieser Konvertierung.

Nur das erste Einzelbild. Der Browser übergibt ein einzelnes Standbild an die Canvas-API. Ein animiertes WebP wird daher zu einem statischen PNG seines ersten Frames. Um die Animation zu erhalten, wäre ein spezieller Decoder nötig, den Browser nicht bereitstellen.

Photoshop unterstützt WebP erst seit der Version 2022 nativ. Bei älteren Versionen muss das WebPShop-Plug-in manuell installiert werden. Durch die Konvertierung in PNG entfällt das Plug-in vollständig und die Datei funktioniert mit jeder veröffentlichten Version.

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