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Fotos pixelgenau zuschneiden

Ziehe den gewünschten Ausschnitt auf, wähle ein festes Seitenverhältnis oder gib exakte Pixelwerte ein. Aktiviere den Kreismodus für Avatare mit wirklich transparenten Ecken. Dein Foto verlässt dein Gerät nie.

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So schneidest du ein Bild zu

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    Foto hinzufügen

    Füge eine JPG-, PNG-, WebP- oder HEIC-Datei hinzu. Sie wird direkt in den Editor auf deinem Gerät geladen – nichts wird hochgeladen.

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    Bildausschnitt festlegen

    Ziehe an den Griffen, wähle ein Verhältnis wie 1:1 oder 16:9 oder gib exakte Werte für X, Y, Breite und Höhe ein. Drehe oder spiegele das Bild bei Bedarf.

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    Format wählen und herunterladen

    Speichere als PNG für Transparenz und scharfe Grafiken oder als JPG bzw. WebP für kleinere Fotodateien. Kreisförmige Ausschnitte werden immer als PNG heruntergeladen.

Fragen zum Zuschneiden

Aktiviere „Kreisförmig zuschneiden“. Die Auswahl wird als perfektes Quadrat fixiert, die Vorschau wird rund und die exportierte Datei enthält einen echten kreisförmigen Ausschnitt – die vier Ecken bestehen aus transparenten statt weißen Pixeln. Kreisförmige Ausschnitte werden immer als PNG gespeichert, da JPG keine Transparenz unterstützt und die Ecken mit einer Vollfarbe füllen würde.

Wähle die Vorlage 1:1. Die Auswahl bleibt beim Ziehen immer ein perfektes Quadrat. Benötigst du eine exakte Größe, etwa für ein Profilbild mit 512 × 512 Pixeln, gib Breite und Höhe direkt in die Pixelfelder ein – der Auswahlrahmen auf der Canvas passt sich deinen Eingaben an.

Beim Zuschneiden werden die Pixel außerhalb deiner Auswahl entfernt. Das Ergebnis hat daher weniger Pixel als das Original – genau das ist der Zweck und kein Qualitätsmangel. Die beibehaltenen Pixel werden einmal im gewählten Format neu gespeichert: PNG erhält sie exakt, JPG oder WebP mit Qualität 90 sind bei Fotos optisch nicht vom Original zu unterscheiden.

Ja. Die Felder für X, Y, Breite und Höhe sind in beide Richtungen mit dem Auswahlrahmen verknüpft: Ziehst du auf der Canvas, werden die Zahlen aktualisiert. Gibst du einen Wert ein, springt die Auswahl an die passende Stelle. Die Werte sind auf die Bildgrenzen beschränkt, sodass du nie über den Rand hinaus zuschneiden kannst.

1:1 für Profilbilder und die meisten Feed-Beiträge, 16:9 für YouTube-Thumbnails, Präsentationsfolien und Desktop-Hintergründe, 9:16 für Stories, Reels und TikTok sowie 4:3 oder 3:4 für klassische Fotoabzüge. Wähle „Frei“, wenn die Komposition wichtiger ist als das Format.

Ja. Nur die sichtbaren Pixel bleiben erhalten: Das Tool zeichnet deine Auswahl auf eine neue Leinwand und codiert diese. Der weggeschnittene Bereich wird nirgends in der Ausgabedatei gespeichert. Das ist wichtig, weil es nicht bei allen Editoren so ist – manche behalten das vollständige Original in der Datei und speichern nur ein Zuschneiderechteck, sodass jeder den Zuschnitt rückgängig machen kann. Beim Zuschneiden werden außerdem die EXIF-Daten entfernt, einschließlich Standort- und Kameradaten.

Weitere kostenlose Tools

Mehr als Zuschneiden

Den Bildausschnitt per Beschreibung ändern

Ein Zuschnitt kann nur entfernen. Stimmt der Bildausschnitt wegen des Winkels, Motivs oder Hintergrunds nicht, hilft kein Rahmen – im Studio lädst du dasselbe Foto hoch und beschreibst einfach, was anders sein soll.

  • Ein Foto mit einer einfachen Beschreibung bearbeiten
  • Eine neue Variante im benötigten Seitenverhältnis erstellen
  • Das fertige Bild als kurzen Clip animieren
Studio-Funktionen entdecken
Ein Hundeporträt als Tiny-Planet-Aufnahme, dessen Bildausschnitt durch Beschreibung des Kamerawinkels geändert wurde