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JPG in PNG

Konvertieren Sie JPG- und JPEG-Bilder in PNG, wenn Sie eine verlustfreie Arbeitskopie benötigen oder das Zielprogramm ausschließlich PNG akzeptiert.

Läuft vollständig in deinem Browser. Deine Dateien verlassen nie dein Gerät.

Was die Konvertierung in PNG leistet und was nicht

Zunächst die ehrliche Antwort: Die Konvertierung eines JPGs in PNG verbessert das Bild nicht. Details, die durch die JPG-Komprimierung verloren gingen, bleiben verloren; ein verlustfreier Container kann sie nicht wiederherstellen. PNG setzt dem Qualitätsverlust jedoch ein Ende: Ab dieser Datei bleibt jeder Speichervorgang exakt. Ein Bild, das mehrfach zugeschnitten, mit Anmerkungen versehen und neu exportiert wird, verliert dadurch nicht bei jedem Durchlauf durch einen verlustbehafteten Encoder weiter an Qualität.

Damit lohnt sich die Konvertierung in zwei Fällen. Erstens bei der Bearbeitung: wenn ein Foto in einem Workflow mehrfach gespeichert oder mit Grafiken kombiniert wird, die saubere Kanten benötigen. Zweitens aus Kompatibilitätsgründen, wenn ein Designprogramm, Druckdienst oder internes Upload-Formular ausschließlich PNG akzeptiert. Abgesehen davon ist das JPG meist die bessere Datei, da das PNG bei identischen Pixeln ein Mehrfaches an Speicherplatz benötigt.

So konvertierst du JPG in PNG

  1. 1

    JPG-Dateien hinzufügen

    Füge bis zu 20 Dateien hinzu. Die Decodierung erfolgt in deinem Browser, sodass ein großer Stapel nicht hinter anderen warten muss.

  2. 2

    PNG als Ausgabe bestätigen

    Wichtig ist, was diese Konvertierung kann und was nicht: Ab jetzt verhindert sie weitere Verluste, kann aber keine Details wiederherstellen, die in der ursprünglichen JPG bereits verloren gingen. Verlustbehaftete Komprimierung lässt sich nicht rückgängig machen.

  3. 3

    PNG herunterladen

    Das lohnt sich vor der Bearbeitung, damit wiederholtes Speichern nicht noch mehr JPG-Artefakte zu den vorhandenen hinzufügt.

Fragen zu JPG in PNG

Nein. Bereits im JPG enthaltene Kompressionsartefakte werden unverändert in das PNG übernommen. Die Konvertierung verhindert weitere Verluste, kann frühere jedoch nicht rückgängig machen.

Nein. PNG unterstützt Transparenz, aber ein JPG enthält keine transparenten Pixel, die übernommen werden könnten. Sie erhalten dasselbe Bild mit demselben undurchsichtigen Hintergrund. Das Entfernen eines Hintergrunds erfordert ein eigenes Freistellungswerkzeug, keinen Formatkonverter.

PNG komprimiert verlustfrei, und Fotos lassen sich verlustfrei nur schlecht komprimieren. Das PNG ist ungefähr fünf- bis zehnmal so groß wie das ursprüngliche JPG. Das ist der Preis dafür, jedes Pixel exakt zu speichern.

Nur wenn die Datei wiederholt bearbeitet und neu gespeichert wird oder das Ziel JPG gar nicht akzeptiert. Zum Speichern, Teilen oder Veröffentlichen eines Fotos bleibt JPG die bessere Wahl.

Ja. Das Bild wird vor dem Kodieren auf einer Canvas neu gezeichnet. Dabei werden Kameraeinstellungen, Zeitstempel und GPS-Koordinaten entfernt. Das ist vor dem Teilen praktisch; behalten Sie jedoch das Original, wenn diese Metadaten wichtig sind.

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Beim Konvertieren ändert sich nur die Hülle: HEIC hinein, JPG heraus, gleiches Bild. Wenn du stattdessen ein anderes Bild brauchst, erstellt das Studio eines aus deiner Beschreibung und gibt es direkt im gewünschten Format aus.

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Aus einer Textbeschreibung generierte, dicht gedrängte Musikfestivalszene aus dem Jahr 1969